MBT eröffnet ersten anti-shoe Shop in München
27. Oktober 2009 | Von Kudo | Kategorie: Shopping
MBT eröffnet in der Hohenzollernstrasse ersten anti-shoe Shop in München und bringt dort den Anti-Schuh unter`s Volk.
Der Anti-Schuh von MBT heißt deshalb so, weil er weder stützt, führt noch dämpft wie ein herkömmlicher (Lauf-)Schuh; stattdessen dehnt und kräftigt der Anti-Schuh die Muskulatur und verbessert die Koordination, um dadurch Belastungen auf Rücken und Gelenke zu dämpfen und Verspannungen zu lösen. Also genau das Richtige für mich, weil ich ständig unter Hüftschmerzen nach dem Lauftraining leide. Der anti-shoe von MBT ist für alle zwischen 10 und 90 Jahren geeignet, aber speziell für Sportler und Berufsgruppen entwickelt, die viel auf Asphalt oder hartem Untergrund laufen oder den ganzen Tag stehen und unter schweren Beinen bzw. Rücken-, Hüft-, Knie- oder generellen Gelenkproblemen leiden. Die Wirkung des anti-shoe von MBT ist vergleichbar mit einem langen Spaziergang an einem Sandstrand mit nackten Füssen. Wer schon einmal am Strand gelaufen ist, kennt das Feeling. Leider gibt es in Bayern ja nicht so viele lange Sandstrände, so dass man dieses Training nicht sehr häufig einsetzen kann
Auf jeden Fall ist es enorm anstrengend, so dass die Kalorien nur so purzeln.
Der Bewegungsapparat des Menschen ist eigentlich eher für den natürlichen, unebenen Untergrund gebaut, muss aber heutzutage nahezu ausschließlich mit flachen und harten Böden zurecht kommen. Da kommen schon eine Menge Schritte zusammen, für die der menschliche Körper nicht geschaffen ist und daher vor allem mit Problemen in den Gelenken reagiert. Das gleiche gilt auch beim Stehen.
Die speziell entwickelten Schuhe von MBT haben eine besondere Bauweise, wodurch jeder flache Boden in einen scheinbar unebenen Untergrund transformiert wird. Dadurch “zwingt” der anti-shoe seinen Träger zum natürlichen und aktiven Gehen und wirkt gleichzeitig als Therapie bei Rücken-, Gelenk-, Bänder-, Muskel-, Sehnen- und Venenproblemen. Das Ziel des Anti-Schuh ist ein neues Gangmuster durch eine Neuprogrammierung des Bewegungsablaufs, so dass man später auch in normalen Schuhen wieder unbewusst natürlich geht. Um beim Vergleich mit einem Spaziergang am Sandstrand zu bleiben: Wer noch nicht lange im Sand gelaufen ist, braucht erst mal Training. So braucht auch der Anti-Schuh erst mal eine Eingewöhnungsphase mit möglichst häufigen Trainingseinheiten im MTB-Schuh. Nach und nach kann der Schu dann auch in den Alltag eingebaut werden.
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